Die Geschichte
Vom erfolgreichsten deutschen Endurofahrer aller Zeiten zur Marke.
Zwölf deutsche, zwei Europameistertitel, ein Gesamtsieg bei den Sixdays-Isle of Man und zwölf Sixdays-Goldmedaillen:
Eine beeindruckende Liste von Motorsport-Erfolgen, die nur die Spitze der langen Liste von Siegen markiert. Heino Büse
ist eine lebende Rennsport-Ikone. „Angefangen habe ich mit dem Motorradfahren als Jugendlicher, aber schon damals bin
ich lieber im Gelände als auf der Straße gefahren, auf einer Kreidler mit Dreigang-Handschaltung. Meine Freunde bestärkten
mich, den Geländesport weiter zu betreiben. Das Wort Enduro gab es ja damals noch nicht.“
So steigt der junge Heino Büse in die Welt der Geländerennen ein. Geld ist damit jedoch nur wenig zu verdienen, also muss
ein Beruf her. Heino Büse geht als Berufssoldat zur Bundeswehr, wenn auch nicht, obwohl es nahe liegt, als Kradmelder.
Seinem Hobby kann er nur in seiner Freizeit frönen. Heino Büse bleibt bei der Bundeswehr, wo er als Stabsfeldwebel junge
Offiziere ausbildet. 1982 macht er Schluss mit dem Geländesport und beginnt nebenher zu seiner Arbeit beim Barras einen
Motorradzubehörhandel aufzuziehen, es ist die Geburtsstunde der Heino Büse MX Import GmbH und des Labels BÜSE.
Die Geschichte Vom erfolgreichsten deutschen Endurofahrer aller Zeiten zur Marke. Zwölf deutsche, zwei Europameistertitel, ein Gesamtsieg bei den Sixdays-Isle of Man und zwölf...
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Die Geschichte
Vom erfolgreichsten deutschen Endurofahrer aller Zeiten zur Marke.
Zwölf deutsche, zwei Europameistertitel, ein Gesamtsieg bei den Sixdays-Isle of Man und zwölf Sixdays-Goldmedaillen:
Eine beeindruckende Liste von Motorsport-Erfolgen, die nur die Spitze der langen Liste von Siegen markiert. Heino Büse
ist eine lebende Rennsport-Ikone. „Angefangen habe ich mit dem Motorradfahren als Jugendlicher, aber schon damals bin
ich lieber im Gelände als auf der Straße gefahren, auf einer Kreidler mit Dreigang-Handschaltung. Meine Freunde bestärkten
mich, den Geländesport weiter zu betreiben. Das Wort Enduro gab es ja damals noch nicht.“
So steigt der junge Heino Büse in die Welt der Geländerennen ein. Geld ist damit jedoch nur wenig zu verdienen, also muss
ein Beruf her. Heino Büse geht als Berufssoldat zur Bundeswehr, wenn auch nicht, obwohl es nahe liegt, als Kradmelder.
Seinem Hobby kann er nur in seiner Freizeit frönen. Heino Büse bleibt bei der Bundeswehr, wo er als Stabsfeldwebel junge
Offiziere ausbildet. 1982 macht er Schluss mit dem Geländesport und beginnt nebenher zu seiner Arbeit beim Barras einen
Motorradzubehörhandel aufzuziehen, es ist die Geburtsstunde der Heino Büse MX Import GmbH und des Labels BÜSE.